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Forderung nach jagdrechtlicher Befriedung von Herner Naherholungsbereichen – Wir fragen die Herner Politik


In den öffentlichen Herner Parks und Grünanlagen darf während der Jagdzeiten von Jägern ohne Ankündigung scharf geschossen werden, weil in Herne anders als in anderen Städten, die grünen Innenstadtbereiche nicht jagdrechtlich befriedet sind.

Herne hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten in NRW und die öffentlichen Grünanlagen sind ebenso stark genutzt. Es liegen der obersten Jagdbehörde keine Statistiken zur Risikobewertung in Herne vor.
Einer Stellungnahme  der Stadt vom 29.1.2020 zur Frage der Risikoeinschätzung ist zu  entnehmen, dass auch in Herne eine Gefahr für Bürgerinnen und Bürger offenbar amtlicherseits nicht eingeschätzt worden ist.

Ist der Jagdpachtvertrag und das Jagdrecht in Herne wichtiger als das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, das in Artikel 2 des Grundgesetzes gefasst ist?

Wir haben wegen der Forderung nach jagdrechtlicher Befriedung
– den Oberbürgermeister, Herrn Dr. Dudda,
– viele Ratsmitglieder und
– die Herner Parteien gefragt.


Sie finden hier, wer geantwortet hat.