Presse

Pressemitteilung zum Befriedungs-Appell an Parteien, den Rat der Stadt und den Oberbürgermeister (vom 2.2.2020)

Die Liste der Jagdunfälle in Deutschland ist lang. Immer wieder werden Treiber und Kollegen der eigenen Jagdgesellschaft von Jägern getroffen. Die Opfer sind regelmäßig Menschen, die sich unmittelbar in der Nähe der Jagd aufhalten. (https://www.peta.de/jagdunfaelle ) In den öffentlichen Herner Grünanlagen sind Bürgerinnen und Bürger genau das: in der Nähe von Jägern, die scharf schießen. Auch, wenn die Jagdpächter in Herne gerade nicht auf Gänse schießen, jagen sie trotzdem andere Tierarten mit Schusswaffen. Ein skandalöser Zustand in Herne, wo dauernd viele Menschen in den unübersichtlichen Parks unterwegs sind! Der Gesetzgeber sieht ausdrücklich die „Befriedung“ zum Schutz von Menschen vor. Wo, wenn nicht in den von Menschen stark genutzten Herner Grünanlagen, ist eine Befriedung sinnvoll?

Wir haben in offenen Briefen an den Herner OB, Dr. Frank Dudda, und die Ratsmitglieder einen Appell gestartet, die Sache an sich zu ziehen und die Befriedung als Ratsangelegenheit  zu entscheiden. Auch die Ortsgruppen der Herner Parteien werden von uns in der Sache informiert.


Stellungnahme der BI Wasservögel zur Weigerung der Stadt Herne, ihre Parks zu säubern (vom 6.12.2019)

Die am 5.12.2019 veröffentlichte Entscheidung der Stadt Herne, Kanada- und Nilgänse in Herner Grünanlagen nicht bejagen zu lassen, ist nach Einschätzung der Bürgerinitiative Wasservögel ein richtiger Schritt. … zur ganzen Pressemitteilung


5.12.2019
Dezernent Karlheinz Friedrichs, Amtsleiter Heinz-Jürgen Kuhl und der stellvertretende Amtsleiter Thilo Sengupta geben Maßnahmen zum Gänse-Management bekannt. Siehe auch: Printausgabe der WAZ vom 6.12.


10.10.2019
Die Pressemeldungen der Stadt Herne zum Thema „Gänse“ sind oft und zeitgleich mehrfach unzutreffend. Die Anzahl der Gänse ist der Stadt seit drei Jahren unbekannt, trotzdem behauptet das Presseamt, „die Zahl der Kanadagänse steigt“.
Begriffe wie „invasiv“, „Überpopulation“ oder vermeintlich anzuwendende EU-Verordnungen werden wahllos und gegenstandslos in die öffentliche Diskussion gebracht.

Wahllos? – Oder macht Donald Trumps Umgang mit seinen „alternative facts“ in Herne Schule?
Informieren Sie sich.

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